Zum Inhalt springen

Verpackungs-Tipps

So entsteht eine Verkaufsverpackung

Eine gute Verkaufsverpackung erfüllt zwei Hauptanforderungen: Sie schützt das Produkt und ist ansprechend designt. Letzteres fällt zum Glück nicht in meinen Zuständigkeitsbereich – hierfür sind Werbeagenturen oder Grafiker zuständig, die ein besseres Händchen für die Optik haben.

Zu mir kommen Kunden, wenn es um konkrete Probleme geht – etwa die richtigen Abmessungen oder einen optimalen Schutz vor äußeren Eingriffen. In meinem aktuellen Blogbeitrag gehe ich auf eine Reihe von Aspekten ein, die dabei regelmäßig im Vordergrund stehen.

Funktionen der Verpackung

Zunächst einmal geht es um die Frage, welche Funktion Ihre Verkaufsverpackung genau erfüllen soll: Handelt es sich um eine Umverpackung, Lebensmittelverpackung – oder gar um beides? Mit einer Folienverpackung erfüllen Sie problemlos auch mehrere Verpackungsfunktionen. Daher sind sie Kartons in vielerlei Hinsicht klar überlegen.

Folienverpackungen schützen vor Nässe, sie sparen Lagerkapazitäten und erlauben jederzeit die Herstellung passender Just-in-Time-Verpackungen: Statt stapelweise Kartonagen in diversen Größen reicht eine einzige Folienrolle. Nachschub ist im Nu geliefert; zusammen mit einer kompakten Haubenschrumpfmaschine etwa findet sie bequem auf 2m2 Platz.

Anforderungen an die passende Verkaufsverpackung

Funktionale Verpackungen schützen und präsentieren gleichermaßen. Sie gewährleisten

Darüber hinaus erfüllen Sie eine Reihe weiterer Anforderungen, z.B. passen sich die Verpackungsgrößen an die jeweilige Produktgröße an: Durch platzsparendes Verpacken sparen Sie Material- und Versandkosten gleichermaßen – insbesondere für Onlinehändler ein zentrales Thema!

Im Beratungsgespräch gehe ich mit meinen Kunden ihre Produktpaletten durch, um z.B. die kleinsten und größten Waren sowie die jeweiligen Produktmengen aufzunehmen. Davon hängt auch ab, welche Verpackungsmaschine am geeignetsten ist (dazu aber später mehr).

Verschiedene Verpackungsmöglichkeiten ausloten

In der Regel gibt es mehr als nur eine Möglichkeit, Ihre Produkte in Kunststofffolie zu verpacken. So können Sie beispielsweise Kosmetikartikel, Tuben oder Gläser zur Verschlusssicherung in

einschrumpfen. Polyolefinfolie verfügt über ausgezeichnete Eigenschaften, lässt sich flexibel zu unterschiedlichen Verpackungsgrößen verarbeiten – und hat einen weiteren großen Vorteil: Sie können damit nicht nur Verkaufs-, sondern auch Aktionspackungen selbst herstellen (z.B. für Kennenlern-Sets oder 3-für-2-Aktionen) – eine elegante und wirtschaftliche Lösung, um Ihre Produkte selbst zu vermarkten, etwa über Amazon oder Facebook!

Letzter Schritt: Die richtige Maschine finden

Schrumpfmaschinen
Haubenschrumpfgeräte, Winkel-Tunnel-Kombinationen oder Vollautomaten. Die Wahl der richtigen Maschine für Ihre verkaufsverpackung hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab.

Sofern Sie die Verpackung in Ihrem Unternehmen selbst herstellen, gilt es, die passende Schrumpfmaschine für Ihre jeweiligen

  • Produktmengen
  • Warengrößen
  • Verpackungsmaterialien

zu finden. Nicht immer ist dabei die offensichtlichste Verpackungslösung auch die beste, denn bei der idealen Kombination aus Verpackungsmaschine und Kunststofffolie spielen viele Faktoren zusammen. Im Beratungsgespräch findet Ihr Verpackungsprofi die beste Lösung für Sie: Eine möglichst kosten- und materialsparende Verkaufsverpackung, die im Supermarktregal auch etwas hermacht.

Beste Grüße aus Landsberg,

Mathias Weileder